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Best Practices

Die  NDR Veranstaltungstechnik setzt auf das 3Dokuteam.

Psst. Aufnahme. So lautet der Ruf, wenn es los geht bei Aufnahmen, Livesendungen und vielen anderen Produktionen des Norddeutschen Rundfunks. Bei diesen zahlreichen Events und Veranstaltungen spielt die NDR Veranstaltungstechnik, ein Geschäftsbereich des NDR, eine  maßgebliche Rolle.

Dabei erbringen die Fachkräfte als Spezialisten  technische, organisatorische und gestalterische Dienstleistungen für Veranstaltungen aller Art. Hier müssen sie vor allem die Vorschriften für Versammlungsstätten, des Brandschutzes und der Arbeitssicherheit (auch elektrotechnische Sicherheit) beachten. Neben diesen wichtigen Vorschriften ergeben sich immer wieder neue Herausforderungen und Ideen für Sendungen, Filme, Serien, Studios u.v.m.

Seit letztem Jahr setzt das Team auf den Service vom 3Dokuteam und den 3D-Drucker X400 des Herstellers German RepRap. 3Dokuteam betreut und supportet das NDR-Team beim Einsatz des X400.

Eingesetzt wird er u.a. für die Herstellung von Requisiten für Serien oder Sendungen. Weiter für Ersatzteile, Vorrichtungen, Halterungen. Der X400 ergänzt gleichermaßen die Tätigkeiten und Ideen der Tischler genauso wie der Schlosser der Veranstaltungstechnik.

Jetzt heißt es auch im NDR-Team: Psst! 3D-Druck. Zeit und Vorsprung drucken.

 

 

Hightech Bauteile für Formula Students RWTH Aachen.
3Dokuteam druckt Bauteile mit den 3D-Druckern  X400 Pro und X1000 v2  

Die Formula Student ist ein internationaler, studentischer Konstruktionswettbewerb, an dem bereits über 500 Teams aus allen Kontinenten der Erde teilnehmen. Aufgrund dieser enormen Resonanz ist der Wettbewerb der größte und wichtigste seiner Art. Ziel ist es, dass die Teams, die aus nur Studenten bestehen, innerhalb eines Jahres einen Rennwagen komplett konzeptionieren, fertigen und bauen, der dem Reglement der Society of Automotive Engineers (SAE) entspricht. Dabei können sowohl konventionell angetriebene Fahrzeuge, als auch elektrisch betriebene Boliden entwickelt werden.

Diese Wettbewerbe  finden auf sehr bekannten internationalen Rennstrecken statt. Letztes Jahr ist das Auto, der eace05, in Hockenheim, Silverstone (UK) und Spielberg (Österreich) gestartet, wo das Team in Silverstone mit einem Platz in den Top Five, aus 40 Startern das bestes Ergebnis erzielen konnte.

Dieses Jahr  wird das Auto der eace06, wieder an Events teilnehmen, mit dem Ziel, bei allen Events die Top Five zu erreichen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen unterstützt auch das 3Dokuteam mit 3D-Druck-Dienstleistungen u.a. für Cellcages. Diese Käfige wurden mit den 3D-Druckern  X400 und X1000 von German RepRap mit den Kunststoffen  PLA und ABS hergestellt. ABS wurde hier auf Grund der Temperaturentwicklung im Rennwagen von über 85 Grad Celsius gewählt.

Das Gewicht, die Kostensenkung  und die gesparte Zeit  führen zu Wettbewerbsvorteilen.  Die 3D-gedruckten Cellcages sind notwendig um Batteriezellen innerhalb des Batteriecontainers zu sogenannten Stacks von jeweils 48 Zellen zusammenzufassen.

Insgesamt werden im Rennwagen 288 Zellen verwendet, die eine Spannung von 600V für das gesamte Batteriepack ergeben, die dann in 6 Stacks a 100V aufgeteilt sind, um die Gefahren bei der Wartung zu reduzieren.

Die Funktion dieser Käfige ist es, die Zellen ortsfest zu positionieren und sie so vor Beschädigung durch Bewegung zu schützen.

Des Weiteren wird für diese Saison die  gesamte Messelektronik zur Batterieüberwachung, samt Kabeln und Platinen, in diese Struktur integriert, um den Wartungsaufwand möglichst gering zu halten. Die Cellcages haben die äußeren Maße: 592mm lang, 48mm breit und 137mm hoch, wobei sie für Montagezwecke der Länge nach zweigeteilt sind.

 

 

Innovative Vorbereitung für Olympia-Ruderer. Team Deutschland-Achter setzt erfolgreich auf 3D Scan & 3D Druck Dienstleistungen von 3Dokuteam

Der 3D-Druck und 3D-Scan stehen für Kostenminimierung, Kompetenz und vor allem für Innovation. Wichtige Faktoren, die nicht  nur auf dem unternehmerischen Markt eine ausschlaggebende Rolle spielen, sondern ebenfalls im Bereich des Leistungssports. Ein Beispiel für die Arbeit mit dem 3D-Scanner von DAVID/HP und dem 3D-Drucker X1000   von German RepRap auf der sportlichen Wettkampfebene, ist das Team Deutschland-Achter der Ruderer. 

Um sich gezielt und individuell auf renommierte Wettkämpfe wie Olympische Spiele vorzubereiten,  setzen die Olympiagewinner von London (Gold) und Rio (Silber) auf die Vorteile der innovativen 3D-Technologien. 

Mit Hilfe eines 3D-Scanners  werden  Modelle für einen beweglichen Rollsitz erstellt. Dieser bietet den Sitzplatz der Athleten im Ruderboot und sorgt für einen optimalen Spielraum der Beine, um den Ruderschlag zu verlängern. Dank der passenden, dazugehörigen  CAD-Software, konnten die Objekte vor Druckbeginn optimiert und vorbereitet werden.  

Als Druckmaterial wurde das Filament  PETG eingesetzt. Dieses Material  zeichnet sich u.a. durch robustes Verhalten, Stabilität und der Möglichkeit der mechanischen Nachbearbeitung aus. „Wir sind mit der 3D- Technologie sehr zufrieden und werden in Zukunft weiterhin auf die Leistung  und den hervorragenden Service von 3Dokuteam  vertrauen“, sagt Carsten Oberhagemann, Geschäftsführer der Deutschland-Achter GmbH.

 

 

High Performance Engineering

ahw Ingenieure GmbH Münster setzt erfolgreich auf den Service von 3Dokuteam & den X400 Pro 3D Drucker 

Der 3D-Druck steht für Kostenminimierung, Kompetenz und vor allem für Innovation. Wichtige Faktoren für Unternehmen auf dem Markt, die ihre Konzentration neben den Produkten, verstärkt auf den Kundenservice legen. Aus diesem Grund, wird die Arbeit mit dem „X400 Pro 3D-Drucker“ von German RepRap in diesem unternehmerischen Schwerpunkt immer beliebter. Auch in Nordrhein Westfalen nimmt der Einsatz des 3D-Druckers „X400 Pro“ zu, wie das international vernetzte Ingenieurbüro ahw Ingenieure bestätigt. Dank des 3D-Druckers könne das Unternehmen intensiver auf die individuellen Kundenbedürfnisse eingehen und diese zeitnah veranschaulichen. 
„Wir sind mit der Technologie sehr zufrieden und werden in Zukunft weiterhin auf die Leistung des „X400 Pro“ und den hervorragenden Service von „3Dokuteam“ vertrauen.“ 

Dem autorisierten Systemlieferanten für 3D-Druck, liegt der Kundenservice besonders am Herzen. Deswegen stellt sich der Kundenservice bei „ 3Dokuteam“ ebenfalls individuell auf die Kundenwünsche ein. Dank der passenden, dazugehörigen  3D-Software können die Objekte vor Druckbeginn optimiert und vorbereitet werden. 
Selbstverständlich vermittelt „3Dokuteam“ nicht nur den optimalen 3D-Drucker, sondern beantwortet auch gerne vor Ort spezifische Kundenwünsche und Fragen zum Produkt. Die Crew aus dem Münsterland bietet zudem einen umfassenden Vor-Ort-Service. Dieser besteht unter anderem aus einem zu Verfügung gestellten Spezialisten und Techniker. Dieser betreut neben dem Aufbau des 3D-Druckers ebenfalls die erste, fachmännische und kompetente Einweisung in die Arbeitsvorgänge. 
Für eine weitere  fachkundige Unterstützung in dem Umgang mit dem Drucker, werden auf das Produkt abgestimmte  Workshops insbesondere „inhouse“ Workshops vom 3Dokuteam angeboten. „Der „X400 Pro“ ermöglicht uns, verschiedene Modelle für die unterschiedlichsten Branchen, z.B. im Sportbereich oder bei der Nutzung von BIM (Building Information Modeling), herzustellen. Dies bietet uns eine innovative Arbeitsweise, die mit dem Rund-um Service und der kompetenten Unterstützung vom 3Dokuteam, schnell und gezielt realisierbar ist“, so Prof. Dipl.-Ing.  Eric Helter von ahw Ingenieure.

Innovatives Zubehör jetzt schneller im Markt Hama: 

Durch 3D-Druck X400 ist innovatives Zubehör jetzt schneller im Markt. 

Feldkirchen b. München/Nottuln, Juli 2015 - Wer kennt Hama nicht - den Zubehörspezialisten aus dem schwäbischen Monheim. Es gibt kaum ein Elektronikgerät, für das Hama nicht mindestens ein dafür passendes Zubehör im Angebot hat – und das quasi an jeder Ecke. Die Geschwindigkeit, in der neue Elektronikgeräte auf den Markt kommen, gibt auch bei Hama das Tempo vor. Auch in der Produktentwicklung, die mit Hilfe eines X400 3D Druckers von German RepRap die Entwicklungszeiten sowohl des Produkts als auch der Verpackung verkürzt und die Kosten dafür reduziert hat. 

Bevor ein fertiges Produkt in den Handel kommt, sind einige Entwicklungsstufen zu durchlaufen. Einer der ersten, der eine Neuentwicklung in den Händen hält, ist Nils Krietenstein, seines Zeichens Leiter der Produkt-Design Abteilung bei dem mittelständischen Unternehmen. Denn was tags zuvor noch ausschließlich als CAD-Zeichnung existierte, findet sich am nächsten Morgen als ausgedrucktes 3D Modell auf dem Druckbett des X400 3D Druckers von German RepRap, etwa von einer Maus – für den Computer, versteht sich.

„Seit wir den 3D Drucker verwenden, geht die Produktentwicklung viel effizienter von statten“, so Krietenstein. Computer-Mäuse seien ein gutes Beispiel. Die ersten in 3D gedruckten Muster würden zur Bewertung der Ergonomie eingesetzt. „Zuvor mussten wir die Daten zu unseren Produktionspartnern nach Fernost schicken und warten, bis das Muster von dort zu uns geschickt worden ist. Änderungen waren in diesem Prozessablauf sehr zeitaufwändig. Mittels des 3D-Drucker können nun Änderungen und Anpassungen sehr viel schneller durchgeführt und bewertet werden“.

Die ersten Mäuse kommen in weißem PLA auf die Welt. „In weiß ist das Design mit am besten zu beurteilen“, erläutert Krietenstein die Farbwahl. Gedruckt wird mit einer 0.4 Düse und 0,25 mm Schichtauflösung und der Software Simplify3D.

Bei einem Produkt-Facelift werden üblicherweise ein bis zwei Modellvarianten aus dem 3D Drucker ausgedruckt um diese dann zu beurteilen. Bei einer Neuentwicklung können es schon fünf bis zehn Modelle werden, bis das optimale Design im Hinblick auf Ergonomie, Optik und Funktionalität gefunden worden ist.

Das Hama Produkt Design druckt nicht nur Mäuse in 3D. Auch USB-Sticks, Kopfhörer, Zeitschaltuhren und vieles mehr aus der umfangreichen Produktpalette – plus der dazugehörigen Verpackung. „Zu 60% nutzen wir den 3D Drucker für die Entwicklung der Zubehörteile, die restlichen 40% entfallen auf die Prototypen der Verpackung.“

Um die Produkte bestmöglichst in der Verpackung zu präsentieren, werden dafür sogenannte Innertrays hergestellt, die das Produkt in der Verpackung positionieren. Für den Innertray-Prototyp kommt die Form ebenfalls aus dem X400 3D Drucker. Diese wird noch geschliffen und speziell beschichtet. Krietenstein: „Darüber ziehen wir dann die Folie tief und stellen so eine Handvoll Verpackungsmuster her um die Verpackung dann im Team an der simulierten Verkaufswand zu beurteilen.“ Das sei wesentlich günstiger und umweltfreundlicher als alternativ ein Werkzeug für diesen Zweck aus Aluminium zu fräsen. „Damit können wir bis zu zehn Formen drucken, teilweise mehr. Für den Fall, das etwas noch nicht so optimal sein sollte können wir einfach und schnell eine neue Tiefziehform über Nacht ausdrucken“

3D Druck wird also bei Hama für Formenbau und Produktentwicklung eingesetzt. Für Nils Krietenstein die ideale Technologie für die erste Projektphase, da es ein sehr kostengünstiges Verfahren ist. „Wichtig ist ja nicht nur der Preis des Druckers im Verhältnis zum Bauraum, sondern auch die jährigen Unterhaltskosten.“ Da punkten diese Drucker, die wartungsfreundlich sind und deren Verschleißteile wenig kosten. Hinzu kommt der im Verhältnis zu Lasersinteranlagen günstige Preis für das Druckmaterial. Ein Prototyp kommt hier auf wenige Cent.

Bei Hama ist man deshalb  mit der Entscheidung pro 3D Druck und pro X400 recht zufrieden. Die Produktentwicklung hat sich beschleunigt und die Kunden erhalten schneller innovatives Zubehör für ihre Handys oder Computer. Erst in der Endphase wird ein neues Produktmuster gesintert oder ein Tiefziehwerkzeug aus Aluminium gefräst.

 

 


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