3D Scan ● Reverse Engeneering ● Fertigung

3D Scan-Service

SCAN TO PART FÜR BAUTEILE, DIE ES SO NICHT MEHR GIBT.

Ersatzteil nicht mehr lieferbar, defekt oder Zeichnung nicht mehr auffindbar? Wir digitalisieren es mit hochpräziser Messtechnik, rekonstruieren daraus fertigungsfähige CAD-Daten und fertigen vom Einzelstück bis zur Serie, alles aus einer Hand. Auf Ihre Anfrage melden wir uns am selben Tag.

Zuletzt umgesetzt: Halterung in LKW-Fahrerkabinen – vom Musterteil zur 100er Serie in PA12.

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„Durch die innovative 3D-Produktionstechnik sind wir in der Lage schnell und günstig Funktionsteile für unsere fliegenden Prototypen zu produzieren.“


THOMAS JANKE
H2FLY GmbH
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„Seit einigen Jahren arbeiten wir mit hoher Zufriedenheit zusammen. Immer zuverlässig und mit bester fachlicher Kompetenz.“


MIRKO PUSBACK
NDR Hamburg
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„Bestell- und Lieferprozesse funktionieren reibungslos und werden zügig abgearbeitet.“


ANDREAS HOFER
OKE Automotive GmbH
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„Die Beratung durch 3Dokuteam ging deutlich über die reine Fertigung hinaus. Von der ersten Prüfung unserer Produktidee über die Materialauswahl und das Prototyping bis zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit wurden wir kompetent durch den gesamten Entwicklungsprozess begleitet. So konnten wir das Windlicht gezielt auf unsere Anforderungen und die geplante Serienfertigung ausrichten.“


CORNELIA ALTROCK
Landlust
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Wir haben nicht nach einer ausgefallenen Lösung gesucht, sondern nach einer, die funktioniert und hält. Was uns überrascht hat: Wie schnell das ging. Zehn Arbeitstage vom ersten Gespräch bis zum Prototyp im Fahrerhaus – das hätten wir mit keinem klassischen Fertigungsweg erreicht.


SARAH LAAKMANN
Giesker und Laakmann GmbH & Co. KG

UNSERE KUNDEN:

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Von Ihrem Bauteil zum fertigen Teil – In 4 Schritten

So funktioniert  3D Scan to Part

Senden / Upload

Original, Bruchstück oder Foto. Kein CAD nötig.

Schritt 1
1

SCANNEN & ANALYSIEREN

Hochpräzise Erfassung. Reverse Engineering. Materialempfehlung.

Schritt 2
2

FERTIGEN & PRÜFEN

QMS Prozesse. Jedes Teil wird einzeln geprüft.

Schritt 3
3

LIEFERN + DOKUMENTIEREN

Fertig inkl. 3D-Scan-Daten für Nachbestellungen.

Schritt 4
4

Scan to Part ist der Anfang.

Was mit den Daten Ihres Scans sonst noch möglich ist:

Wir erfassen Einzelteile und Serienteile – von Bauteilen in der Größe einer Ein-Cent-Münze bis zu Großobjekten mit mehreren Metern Kantenlänge. Was danach mit den Daten passiert, richtet sich nach Ihrer Anwendung.

  • Reverse Engineering > fertigungsfähige CAD-Daten aus dem vorhandenen Bauteil
  • Qualitätssicherung > Soll-Ist-Vergleich gegen Ihre Konstruktionsdaten
  • Erstmusterprüfberichte (EMPB) > dokumentiert und prüffähig
  • Produktentwicklung > bestehende Geometrie als Basis für Neues
  • CAD und Konstruktion > Anpassung und Optimierung des Bauteils
  • 3D-Visualisierung > Modelle für Dokumentation, Schulung und Vertrieb

Wir arbeiten mit Messtechnik und Software von ZEISS, GOM und Siemens NX, für sehr große Bauteile zusätzlich mit Photogrammetrie – gemeinsam mit spezialisierten Partnern.

Soll aus dem Scan ein fertiges Bauteil werden, produzieren wir es direkt, vom Einzelstück bis zur Serie.

Auf zur Lohnfertigung
Motorblock 3D-Scan
OBJEKT SCAN / AKTIV

FAQ

Beim 3D-Scannen wird die Geometrie eines realen Objekts berührungslos digital erfasst. Der Scanner misst zehntausende bis Millionen Punkte auf der Bauteiloberfläche und erzeugt daraus eine Punktwolke, die zu einem Polygonnetz (STL) zusammengesetzt wird. Das Ergebnis ist ein maßhaltiges digitales Abbild des Ist-Zustands — Grundlage für Reverse Engineering, Qualitätsprüfung, Nachfertigung oder Archivierung.

Verbreitete Verfahren sind Streifenlichtprojektion, Laserlinienscan und Photogrammetrie; für Innenstrukturen kommt Computertomografie zum Einsatz.

Nicht ganz. Optische Messtechnik ist der Oberbegriff für alle berührungslosen Messverfahren mit Licht — dazu gehören auch 2D-Verfahren wie Bildverarbeitung, Profilmessung oder Interferometrie. 3D-Scannen ist ein Teilbereich davon: die flächenhafte Erfassung vollständiger dreidimensionaler Geometrie.

In der Praxis werden die Begriffe oft synonym verwendet, weil optische 3D-Messsysteme wie Streifenlichtscanner beides sind. Unterscheiden lässt sich nach dem Ziel: Optische Messtechnik im engeren Sinn prüft definierte Merkmale gegen Toleranzen (Bohrungsdurchmesser, Ebenheit, Abstände). 3D-Scannen erfasst die komplette Oberfläche als Datensatz, aus dem sich sowohl Prüfungen als auch neue Konstruktionen ableiten lassen.

Nicht-optische 3D-Scanverfahren existieren ebenfalls — taktile Koordinatenmessung, CT-Scan, Ultraschall. Auch deshalb ist „3D-Scan” nicht deckungsgleich mit „optische Messtechnik”.

Der 3D-Scan erfasst die Ist-Geometrie als Punktwolke oder Polygonnetz. Reverse Engineering wandelt diese Daten in ein konstruierbares CAD-Modell mit Flächen, Features und Maßen um — erst damit lässt sich das Bauteil ändern, dokumentieren oder neu fertigen.

Der Preis richtet sich nach Bauteilgröße, geforderter Genauigkeit und Nachbearbeitung. Für ein Musterbauteil aus Kunststoff mit den Abmessungen 300 × 250 × 250 mm liegt der Scan zwischen 95 € und 145 € netto — einschließlich Aufbereitung und Ausgabe als Polygonnetz. Eine CAD-Rückführung kalkulieren wir separat nach Aufwand.

Großvolumige Anlagen, Baugruppen und Serienscans werden individuell angeboten. Sie erhalten vor Auftragserteilung ein Festpreisangebot.

Optisch erreichen wir Genauigkeit bis 0,05mm, im industriellen CT bis 0,004mm – welches Verfahren passt, hängt von Bauteil, Werkstoff und Anforderung ab.

Mit unserem optischen Streifenlichtscanner ZEISS ATOS III Triple Scan erreichen wir Genauigkeit bis 0,05mm – ausreichen für den überwiegenden Teil industrieller Anwendungen wie Nachfertigung, Reverse Engineering und Maßhaltigkeitsprüfung. Die erreichbare Genauigkeit sinkt mit wachsendem Messvolumen und hängt zusätzlich von Oberfläche und Geometrie ab.

Wo höchste Präzision oder die Erfassung von Innenstrukturen gefordert ist, setzen wir industrielle Computertomografie auf Systemen von ZEISS (METRONOM) und Werth (TomoScope) ein und erreichen in der höchsten Stufe Werte bis 0,004 mm.

Glänzende, transparente oder tiefe Innengeometrien erfordern beim optischen Scan Mattierungsspray oder den Wechsel auf das CT-Verfahren. Für Ihr konkretes Bauteil nenne wir Ihnen die erreichbare Genauigkeit vorab verbindlich.

Wichtig: Die korrigierte Zuordnung – 0,05 mm zum optischen Scanner, 0,004 mm zum CT – auch im JSON_LD nachziehen. Bei einer Änderung nur im sichtbaren Text bleibt die alte Fassung im Schema stehen und wird weiter zitiert.

Die reine Scandauer eines mittelgroßen Bauteils beträgt wenige Minuten bis Stunden. Entscheidend für die Lieferzeit ist die Datenaufbereitung: Netzdaten liefern wir in der Regel innerhalb weniger Werktage, CAD-Rückführungen je nach Komplexität in ein bis drei Wochen.

Als Rohergebnis STL, PLY oder OBJ (Polygonnetz). Für die Weiterverarbeitung in CAD liefern wir auf Wunsch parametrische Modelle als STEP, IGES oder in nativen Formaten (SolidWorks, Inventor, CATIA).

Von Kleinstteilen in der Größe einer Ein-Cent-Münze bis zu Großbauteilen wie einem Tunnelbohrkopf mit 20 Metern Durchmesser. Kleine Bauteile scannen wir hochauflösend im Labor, Großobjekte erfassen wir über Referenzpunkte in Teilscans und setzen sie zu einem Gesamtmodell zusammen.

Optische Verfahren erfassen ausschließlich sichtbare Außenflächen. Sobald Innengeometrien, Hohlräume, Hinterschneidungen oder mehrteilige Baugruppen im montierten Zustand erfasst werden sollen, ist die Computertomografie das Mittel der Wahl. Wir arbeiten mit industriellen CT-Systemen von ZEISS (METROTOM) und Werth (TomoScope®). Sie durchstrahlt das Bauteil und liefert ein vollständiges Volumenmodell einschließlich aller Innenstrukturen.

Zusätzlich lassen sich damit Poren, Lunker und Materialfehler zerstörungsfrei nachweisen. Grenzen setzen Bauteilgröße und Materialdichte — stark absorbierende Werkstoffe und große Wandstärken schränken das Verfahren ein.

Für die optische Erfassung setzen wir den Streifenlichtscanner ZEISS ATOS III Triple Scan ein, für höchste Präzision und Innengeometrien industrielle Computertomografen von ZEISS (METROTOM) und Werth (TomoScope®). Die Systemauswahl treffen wir je nach Bauteilgröße, Material und geforderter Genauigkeit — bei Bedarf kombinieren wir mehrere Verfahren an einem Bauteil und führen die Datensätze zusammen.

Metall, Kunststoff, Holz, Keramik und Verbundwerkstoffe. Bei spiegelnden oder transparenten Oberflächen setzen wir rückstandsfrei verdunstendes Mattierungsspray ein. Sehr weiche oder verformbare Teile stützen wir während der Aufnahme ab.

Ja. Für Anlagen, Maschinen oder nicht transportable Bauteile scannen wir mobil an Ihrem Standort im DACH-Raum. Für kleinere Bauteile ist der Versand ins Labor meist günstiger und genauer.

Ja, das ist der häufigste Anwendungsfall. Wir scannen das Originalteil, erstellen daraus ein CAD-Modell und fertigen es additiv oder liefern die Daten für Ihre konventionelle Fertigung. Auch verschlissene Teile lassen sich rekonstruieren, wenn die Sollgeometrie ableitbar ist.

Ja. Beim Soll-Ist-Vergleich legen wir den Scan über Ihr CAD-Modell und liefern einen Falschfarbenvergleich sowie ein Prüfprotokoll mit Abweichungen an definierten Messpunkten.

Scandaten und CAD-Modelle bleiben Ihr Eigentum. Wir arbeiten auf Wunsch unter NDA, geben keine Daten an Dritte weiter und löschen sie nach Projektabschluss auf Anfrage.

Fotos des Bauteils, ungefähre Abmessungen, den Verwendungszweck des Scans (Nachfertigung, Prüfung, Dokumentation, Archivierung) und die gewünschte Ausgabeform. Damit erstellen wir in der Regel innerhalb eines Werktags ein Angebot.

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Wir scannen für Sie.

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