3D Scan to Part: Halterung für LKW-Fahrerhaus in 10 Tagen

Kein Standardprodukt passte – also haben wir es gebaut

Manche Anfragen klingen auf den ersten Blick unspektakulär. Eine Halterung für einen Dokumentenscanner im LKW-Fahrerhaus – wie schwer kann das sein? Schwerer als gedacht, wenn der Scanner täglich Vibrationen, Temperaturschwankungen und den Dauerstress der Baustofflogistik überstehen muss. Der Markt hatte dafür keine Antwort. Wir schon.

Die Ausgangssituation: Standardprodukte scheitern am Praxistest

Die Giesker und Laakmann GmbH & Co. KG aus dem Münsterland betreibt Spedition und Logistik für Baustoffe. Die Fahrzeuge sind im harten Alltagsbetrieb unterwegs – Baustellen, unbefestigte Wege, wechselnde Bedingungen. Für die digitale Dokumentation im Fahrerhaus sollte ein Scanner fest verbaut werden.

Universalhalterungen aus dem Handel passten nicht: zu unpräzise, zu instabil, zu unflexibel für das spezifische Gerät und das spezifische Fahrzeug. Giesker & Laakmann wandte sich an 3Dokuteam mit einer klaren Anforderung: passgenau, robust, einfach montierbar.

Der Lösungsweg: 3D Scan to Part in drei Schritten

Schritt 1: Präzise Digitalisierung per 3D-Scan

Der Dokumentenscanner wurde mit optischer Messtechnik vollständig erfasst. Alle Geometrien, Rundungen und Befestigungspunkte wurden millimetergenau digitalisiert – ohne manuelle Vermessung, ohne Interpretationsspielraum. Das Ergebnis: eine präzise STL-Datei als belastbare Grundlage für die Konstruktion.

Schritt 2: Konstruktion und Montageschablone

Auf Basis der Scan-Daten entstand eine zweiteilige Halterung, die beide Enden des Scanners unabhängig voneinander fixiert. Zusätzlich wurde eine Montageschablone entwickelt: Sie sorgt dafür, dass die Installation im Fahrerhaus schnell, korrekt und ohne Spezialkenntnisse durchführbar ist.

Schritt 3: Additive Fertigung im SLS-Verfahren

Der Prototyp wurde auf einem industriellen SLS-System aus PA12 gefertigt. Polyamid 12 ist ein bewährter Werkstoff für industrielle Anwendungen: schlagfest, temperaturbeständig, langlebig. Nach erfolgreichem Praxistest und Freigabe durch Giesker & Laakmann folgte die Serienfertigung von 100 Sätzen.

Auf einen Blick

✔  10 Arbeitstage vom ersten Scan bis zum erprobten Prototyp

✔  100 Sätze Serienfertigung – passgenau und reproduzierbar

✔  Material PA12: schlagfest, temperaturbeständig, langlebig

✔  Scan, Konstruktion, Fertigung aus einer Hand

Das Ergebnis: Robuste Sonderlösung – schneller als erwartet

„Wir haben nicht nach einer ausgefallenen Lösung gesucht, sondern nach einer, die funktioniert und hält. Was uns überrascht hat: Wie schnell das ging. Zehn Arbeitstage vom ersten Gespräch bis zum Prototyp im Fahrerhaus – das hätten wir mit keinem klassischen Fertigungsweg erreicht.“

Sarah Laakmann, Giesker und Laakmann GmbH & Co. KG

Die Halterung ist heute in 100 Fahrzeugen im Einsatz. Bei künftigen Änderungen – neues Scannermodell, neue Fahrzeuggeneration – genügt eine Anpassung der digitalen Datei. Keine neuen Werkzeuge, keine langen Vorlaufzeiten.

Was das für Ihren Betrieb bedeuten kann

Dieses Projekt steht stellvertretend für eine Vielzahl von Fällen, in denen Serienprodukte nicht passen: Sonderhalterungen, nicht mehr lieferbare Ersatzteile, individuelle Gehäuse, Vorrichtungen für spezifische Maschinen oder Fahrzeuge.

Mit 3D Scan to Part entwickeln und fertigen wir genau dann, wenn der Katalog aufhört – wirtschaftlich auch bei kleinen Stückzahlen, schnell durch digitale Prozesse, flexibel bei Änderungen. Mehr zu 3D Scan to Part

Kontaktieren Sie uns gerne.

 

 

Die Formula Student ist ein internationaler, studentischer Konstruktionswettbewerb, an dem bereits über 500 Teams aus allen Kontinenten der Erde teilnehmen. Aufgrund dieser enormen Resonanz ist der Wettbewerb der größte und wichtigste seiner Art. Ziel ist es, dass die Teams, die aus nur Studenten bestehen, innerhalb eines Jahres einen Rennwagen komplett konzeptionieren, fertigen und bauen, der dem Reglement der Society of Automotive Engineers (SAE) entspricht. Dabei können sowohl konventionell angetriebene Fahrzeuge, als auch elektrisch betriebene Boliden entwickelt werden. Die Formula Student erhält nicht nur einen enormen Zulauf von Seiten der Studenten, sondern findet auch bei immer mehr Partnern Gehör.

Diese Wettbewerbe finden auf sehr bekannten internationalen Rennstrecken statt. Letztes Jahr ist das Auto, der eace05, in Hockenheim, Silverstone (UK) und Spielberg (Österreich) gestartet, wo das Team in Silverstone mit einem Platz in den Top Five, aus 40 Startern das bestes Ergebnis erzielen konnte.

Dieses Jahr wird das Auto der eace06, wieder an Events teilnehmen, mit dem Ziel, bei allen Events die Top Five zu erreichen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen unterstützt auch das 3Dokuteam mit 3D-Druck-Dienstleistungen u.a. für Cellcages. Diese Käfige wurden mit den 3D-Druckern im Filament Fused Fabrication Verfahren in den Kunststoffen PLA und ABS hergestellt. ABS wurde hier auf Grund der Temperaturentwicklung im Rennwagen von über 85 Grad Celsius gewählt.

Das Gewicht, die Kostensenkung und die gesparte Zeit führen zu Wettbewerbsvorteilen. Die 3D-gedruckten Cellcages sind notwendig um Batteriezellen innerhalb des Batteriecontainers zu sogenannten Stacks von jeweils 48 Zellen zusammenzufassen.

Insgesamt werden im Rennwagen 288 Zellen verwendet, die eine Spannung von 600V für das gesamte Batteriepack ergeben, die dann in 6 Stacks a 100V aufgeteilt sind, um die Gefahren bei der Wartung zu reduzieren.

Die Funktion dieser Käfige ist es, die Zellen ortsfest zu positionieren und sie so vor Beschädigung durch Bewegung zu schützen.

Des Weiteren wird für diese Saison die gesamte Messelektronik zur Batterieüberwachung, samt Kabeln und Platinen, in diese Struktur integriert, um den Wartungsaufwand möglichst gering zu halten. Die Cellcages haben die äußeren Maße: 592mm lang, 48mm breit und 137mm hoch, wobei sie für Montagezwecke der Länge nach zweigeteilt sind.

 

RWTH Aachen

 

Der 3D-Druck und 3D-Scan stehen für Kostenminimierung, Kompetenz und vor allem für Innovation. Wichtige Faktoren, die nicht nur auf dem unternehmerischen Markt eine ausschlaggebende Rolle spielen, sondern ebenfalls im Bereich des Leistungssports. Ein Beispiel für die Arbeit mit dem 3D-Scanner von DAVID/HP und dem 3D-Drucker X1000 von German RepRap auf der sportlichen Wettkampfebene, ist das Team Deutschland-Achter der Ruderer. Um sich gezielt und individuell auf renommierte Wettkämpfe wie Olympische Spiele vorzubereiten, setzen die Olympiagewinner von London (Gold) und Rio (Silber) auf die Vorteile der innovativen 3D-Technologien.
Mit Hilfe eines 3D-Scanners werden Modelle für einen beweglichen Rollsitz erstellt. Dieser bietet den Sitzplatz der Athleten im Ruderboot und sorgt für einen optimalen Spielraum der Beine, um den Ruderschlag zu verlängern. Dank der passenden, dazugehörigen CAD-Software, konnten die Objekte vor Druckbeginn optimiert und vorbereitet werden.
Als Druckmaterial wurde das Filament PETG eingesetzt. Dieses Material zeichnet sich u.a. durch robustes Verhalten, Stabilität und der Möglichkeit der mechanischen Nachbearbeitung aus. „Wir sind mit der 3D- Technologie sehr zufrieden und werden in Zukunft weiterhin auf die Leistung und den hervorragenden Service von 3Dokuteam vertrauen“, sagt Carsten Oberhagemann, Geschäftsführer der Deutschland-Achter GmbH.

Dem autorisierten Systemlieferanten 3Dokuteam für 3D-Druck und 3D-Scannen, liegt der Kundenservice besonders am Herzen. Mit der neuen Dienstleistung 3D-Manufactum werden 3D-Drucke und 3D-Scannen als individuelle Dienstleistung angeboten.

3Dokuteam – eine Marke der dokuteam NordWest GmbH vermarktet erfolgreich 3D-Drucker und 3D-Scanner mit Service und Zubehör u.a. an Industriekunden unterschiedlichster Branchen. Mit 3DManufactum werden Dienstleistungen für den 3D-Druck und das 3D-Scannen angeboten.
das dokuteam NordWest – Kunden verbinden mit dem Team Service, Kompetenz und Menschen. Seit 25 Jahren bietet das dokuteam Druckmanagement, Multifunktionssysteme , HP-Plotter und Service B2B an.

Weitere Informationen/Referenzkontakt:

Ralf Felmet
3Dprint@dokuteam.de
T 02509/99 305-0

AGRAVIS AG: Vom nicht verfügbaren Ersatzteil zur wirtschaftlichen Scan-to-Part-Lösung

Wenn ein Bauteil ganze Prozesse ausbremst

Im Zentrallogistikzentrum der AGRAVIS AG in Nottuln sind Etikettendrucker ein wichtiger Bestandteil der täglichen Abläufe. Durch die hohe Beanspruchung im laufenden Betrieb brachen jedoch wiederholt die Aufnahmen für die Etikettenrollen.

Das eigentliche Problem: Das benötigte Ersatzteil war nicht mehr verfügbar. Obwohl die Drucker technisch weiterhin einwandfrei funktionierten, drohten längere Ausfallzeiten oder sogar die kostenintensive Neuanschaffung kompletter Geräte.

Neben den Anschaffungskosten hätte der Austausch der Drucker auch eine erneute Einbindung in die bestehenden Prozesse bedeutet. AGRAVIS suchte daher nach einer schnellen, wirtschaftlichen und dauerhaft verfügbaren Ersatzteillösung.

Die Herausforderung

Ein nicht mehr lieferbares Kunststoffbauteil gefährdete die weitere Nutzung der vorhandenen Etikettendrucker.

Die möglichen Folgen:

  • Ausfallzeiten in den logistischen Abläufen
  • Neuanschaffung technisch ansonsten funktionsfähiger Drucker
  • zusätzlicher Aufwand für Installation und Prozessintegration
  • höhere Beschaffungs- und Lagerkosten
  • erneute Abhängigkeit von der Ersatzteilverfügbarkeit

Mit dem Scan-to-Part-Verfahren von 3Dokuteam konnte das nicht mehr verfügbare Ersatzteil digital rekonstruiert und bedarfsgerecht neu gefertigt werden.

Vom defekten Bauteil zur fertigen Lösung

Im ersten Schritt wurde die vorhandene, bereits beschädigte Aufnahme mithilfe eines professionellen 3D-Scans digital erfasst.

Da ein Scan zunächst lediglich die Geometrie des Bauteils abbildet, wurde das digitale Modell anschließend durch unser Team im Reverse Engineering technisch aufbereitet. Dabei entstand eine fertigungsgerechte Datei, die als Grundlage für die Herstellung eines neuen Bauteils genutzt werden konnte.

Der Projektablauf im Überblick:

  1. 3D-Scan der defekten Aufnahme
    Das vorhandene Bauteil wurde vollständig digital erfasst.
  2. Reverse Engineering
    Die Scandaten wurden bereinigt, rekonstruiert und in ein fertigungsgerechtes digitales Modell überführt.
  3. Fertigung eines Prototyps
    Auf Grundlage der rekonstruierten Datei fertigte 3Dokuteam ein erstes funktionsfähiges Ersatzteil aus bruchstabilem Kunststoff.
  4. Einbau durch unsere Techniker
    Der Prototyp wurde direkt am Etikettendrucker montiert und unter realen Bedingungen getestet.
  5. Erfolgreicher Feldtest
    Das Ersatzteil überzeugte im praktischen Einsatz und erfüllte die Anforderungen im täglichen Logistikbetrieb.
  6. Reparatur von zehn Geräten
    Nach dem erfolgreichen Feldtest wurden insgesamt zehn Etikettendrucker mit den neu gefertigten Aufnahmen repariert und wieder in Betrieb genommen.
  7. Fertigung on Demand
    Weitere Aufnahmen können nun jederzeit in gleichbleibender Qualität nachproduziert werden.

Das Ergebnis: Zehn Geräte erfolgreich repariert

Durch die Scan-to-Part-Lösung konnten bei AGRAVIS bislang insgesamt zehn vorhandene Etikettendrucker repariert und weiter genutzt werden. Die kostenintensive Neuanschaffung kompletter Geräte ist nicht erforderlich.

Gleichzeitig entfällt die Notwendigkeit, größere Mengen der Ersatzteile vorsorglich einzulagern. Das digitale Bauteil ist dauerhaft verfügbar und kann von 3Dokuteam genau dann gefertigt werden, wenn es benötigt wird.

Gegenüber der Neuanschaffung und den damit verbundenen Prozesskosten konnten die Kosten nach Angaben aus dem Projekt um mind. 60 Prozent reduziert werden.

Vorteile für AGRAVIS

  • zehn Etikettendrucker erfolgreich repariert
  • Weiterbetrieb der vorhandenen Geräte
  • Vermeidung unnötiger Geräteinvestitionen
  • Reduzierung der Kosten um mind. 60 Prozent
  • keine kostenintensive Ersatzteillagerung
  • schnelle Nachfertigung bei zukünftigem Bedarf
  • gleichbleibende und reproduzierbare Bauteilqualität
  • digitale Verfügbarkeit des Ersatzteils
  • geringere Ausfallzeiten und höhere Prozesssicherheit

Kundenzitat – Entwurf zur Freigabe

„3Dokuteam hat uns mit hoher technischer Kompetenz und einem sehr lösungsorientierten Vorgehen überzeugt. Aus einem nicht mehr verfügbaren Ersatzteil wurde innerhalb kurzer Zeit eine passgenaue und wirtschaftliche Lösung entwickelt – vom 3D-Scan über die Rekonstruktion bis zur erfolgreichen Herstellung und Montage. Dadurch konnten bislang zehn Etikettendrucker repariert und weiterhin zuverlässig eingesetzt werden. Besonders schätzen wir die professionelle Zusammenarbeit, die schnelle Umsetzung und die Möglichkeit, die Bauteile künftig flexibel nach Bedarf fertigen zu lassen. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen planen wir bereits weitere gemeinsame Projekte mit 3Dokuteam.“

Domenique Gottschling
Leitung Lagersteuerung, AGRAVIS AG

Was das für Ihren Betrieb bedeuten kann

Dieses Projekt steht stellvertretend für eine Vielzahl von Fällen, in denen Serienprodukte nicht passen: Sonderhalterungen, nicht mehr lieferbare Ersatzteile, individuelle Gehäuse, Vorrichtungen für spezifische Maschinen oder Fahrzeuge.

Mit 3D Scan to Part entwickeln und fertigen wir genau dann, wenn der Katalog aufhört – wirtschaftlich auch bei kleinen Stückzahlen, schnell durch digitale Prozesse, flexibel bei Änderungen. Mehr zu 3D Scan to Part

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OKE Automotive senkt erheblich Kosten im Betriebsmittelbau für Faltführungen durch die Nutzung des 3D-Druckers 3DGence Industry F340.

Diese Führungen wurden in der Vergangenheit kostenintensiv aus Metallblechen gefertigt, mit entsprechend langen Lieferzeiten. Diese Faltführungen werden bei OKE Automotive direkt „Inline“ in den Produktionslinen eingesetzt und sind ein wichtiger Bestandteil im Prozess. Durch den Einsatz von 3D-Drucksystemen können nun neue, konstruktive Möglichkeiten genutzt werden, mit entsprechender Prozessflexibilität. Bisherige, geometrische Einschränkungen spielen nur noch eine Nebenrolle. Prototypen können zeitnah angepasst und auf die jeweilige Anwendung entwickelt werden. Zusätzlich werden die Kosten, im Vergleich zu der bisherigen Lösung, drastisch reduziert. Insbesondere klassische, handwerkliche Leistungsfaktoren fallen weg und Änderungsschleifen können mit einem Minimalaufwand umgesetzt werden.

In Summe konnten die Kosten mit einem Faktor > 10 reduziert werden.

Wir haben uns gezielt für den 3D Gence Industry F340 entschieden. Dieses Gerät bietet einen großen Bauraum und die Möglichkeit, verschiedenartige, robuste Druckermaterialien einzusetzen. Die erstellten Druckobjekte bieten somit ein breites Anwendungsfeld, außerhalb der klassischen „Mustererstellung“ von Profilen oder Formteilen.

„ Die Zusammenarbeit mit den Experten von 3DDokuteam funktioniert sehr gut. Bei technischen Rückfragen wird schnell weitergeholfen. Bestell- und Lieferprozesse funktionieren reibungslos und werden zügig abgearbeitet“, so Dipl.-Wirt.Ing. (FH) Andreas Hofer.

 

 

 

Sintratec ist sehr stolz darauf, eine Partnerschaft mit Daimler Trucks & Buses bekannt zu geben. Am Produktionsstandort der Tochterfirma EvoBus GmbH in Neu-Ulm wurde vor kurzem das Sintratec S2 System vorgestellt.

Bereits heute werden bei Daimler additiv gefertigte Druckteile in Innenräumen von Omnibussen verbaut. Dieser Bereich soll in naher Zukunft stark ausgebaut werden. Statt über externe Dienstleister will Daimler Buses ab 2020 erste Servicestützpunkte zu eigenen 3D-Druckzentren für Ersatzteile und individualisierte Bauteile aufbauen. Eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Strategie: Die Produktion und Auslieferung eines 3D-Druckteils dauert nur ein paar Tage statt mehrerer Monate. Logistikkosten können stark reduziert werden, und zudem entsteht durch diese Fertigungstechnologie deutlich weniger Abfall.

Mit dem modularen S2 System bietet das Schweizer High-Tech Unternehmen Sintratec eine erschwingliche Gesamtlösung im Bereich des selektiven Lasersinterns (SLS), die sich optimal zur Schulung und Ausbildung, wie auch zur Produktion von Klein- und Mittelserien eignet. Das System soll von Daimler Buses zur Vermittlung von Technologie-Know-how in Neu-Ulm Einsatz finden und – dank des vereinfachten Materialwechsels – die Optimierung und Neuentwicklung der pulverförmigen Druckmaterialien vorantreiben. Sintratec ist stolz auf diese Zusammenarbeit und freut sich, in Zukunft aktiv zur Digitalisierung in der Busbranche beitragen zu können.

„Mit dem 3D-Druck kann die Daimler-Bussparte schnell, flexibel, wirtschaftlich und umweltfreundlich auf dringende Kundenbedarfe reagieren. Die Vorteile additiver Technologien gerade in Bezug auf Ersatzteile liegen auf der Hand.“ Ralf Anderhofstadt, Projektleiter Center of Competence Additive Manufacturing, Daimler Buses

 

 

 

„Mit dem Dokuteam arbeiten wir seit geraumer Zeit im Bereich der additiven Fertigung zusammen. Wir haben bei dem Unternehmen eine Lasersinteranlage für Kunststoffbauteile gekauft und beziehen dort auch unser hochwertiges Polyamidpulver für den 3D-Druck.

Mit der Angebotserstellung, Auftragsabwicklung und dem Support durch das Dokuteam sind wir bisher sehr zufrieden. Bei Fragen und Problemen wird zügig reagiert und häufig im direkten Kontakt eine Lösung erarbeitet.“

Eric Westphal, EDS Elektro-Systemtechnik GmbH

 

 

 

Der 3D-Druck steht für Innovation, Kostenminimierung und Kompetenz – wichtige Faktoren nicht nur auf dem Markt, sondern auch in Forschung und Lehre. Aus diesem Grund wird die Arbeit mit dem „X400 Pro 3D-Drucker“ an verschiedenen, internationalen Hochschulen immer belieb-ter. Auch in Nordrhein Westfalen nimmt der Einsatz des 3D-Druckers „X400 Pro“ zu, wie zum Beispiel in der Fakultätswerkstatt für Psychologie der Ruhr-Universität in Bochum. Diese nutzt den „X400 Pro“, um ange-schlossene Einrichtungen und Institute mit gedrucktem Material zu versorgen.

„Die neue 3D-Drucker Technologie ermöglicht uns, Objekte und Geo-metrien (Abb. links) herzustellen, die mit der herkömmlichen Zer-spanungs-technik und dem manuel-len Modellbau gar nicht oder nur sehr aufwendig produziert werden können“, erklärt Werkstattleiter Willy Dreckmann.

So können z.B. DNA-Kurven gedruckt werden, deren hochgedrehte Geometrie normalerweise in der Pro-duktion eine Herausforderung darstellt. Weiter werden die unterschiedlichsten Anforderungen der Institu-te in vielen Größen hergestellt. Die Zufriedenheit bei den Einrichtungen ist hoch, so Willy Dreckmann.

Dank des 3D-Druckers „X400 Pro“, werden die mit der Produktion anfallenden Kosten gedrosselt und der zeitliche Aufwand mini-miert. Verantwortlich für diesen un-komplizierten Herstellungsprozess ist ein FDM 3D-Drucker (Fused Deposition
Modeling), der einen eingebauten Kunst-stoffdraht erhitzt und mit Hilfe einer Düse schichtweise das gewünschte Objekt „zeichnet“ .
Mit der passenden 3D-Software werden die Objekte vor dem Druckbeginn vorbereitet und optimiert. Von der Qualität und dem Ergebnis sind auch Fakultätswerkstattleiter Willy Dreckmann und sein engagiertes Team begeistert.
Selbstverständlich bietet das dokuteam nicht nur den opti-malen Profi-3D-Drucker, sondern beantwortet auch gerne vor Ort individuelle Kundenwünsche und Fragen zum Produkt. Ergänzend werden Services, Workshops und Zubehör angeboten. Das Unternehmen ist autorisierter Partner von German RepRap und bietet Professionelle 3D-Drucker für das Rapid Prototyping. Die Crew aus dem Münsterland steht für eine umfassende Beratung und grad-linige Konzepte, um Dokumente einfach, digital und effizient zu transportieren.
Gegründet im Jahr 1990, passt sich das dokuteam permanent und erfolgreich den Kundenbedürfnissen an und ist ihr kompetenter Systemanbieter in den Bereichen 3D-Drucker, Drucker, Multifunktionssysteme, Software und Dokumentenmanagement.

Weitere Informationen/Referenzkontakt:

Ralf Felmet
T 02502-23 12-0
3Dprint@dokuteam.de

 

„Die neue 3D-Drucker Technologie ermöglicht uns, Objekte und Geo-metrien (Abb. links) herzustellen, die mit der herkömmlichen Zerspanungstechnik und dem manuel-len Modellbau gar nicht oder nur sehr aufwendig produziert werden können“

 

 

Der 3D-Druck steht für Kostenminimierung, Kompetenz und vor allem für Innovation. Wichtige Faktoren für Unternehmen auf dem Markt, die ihre Konzentration neben den Produkten, verstärkt auf den Kundenservice legen. Aus diesem Grund wird die Arbeit mit dem „X400 Pro 3D-Drucker“ von German RepRap in diesem unternehmerischen Schwerpunkt immer beliebter. Auch in Nordrhein Westfalen nimmt der Einsatz des 3D-Druckers „X400 Pro“ zu, wie die Polytec Thelen GmbH aus Bochum bestätigt.
Dank des 3D-Druckers könne das Unternehmen intensiver auf die individuellen Kundenbedürfnisse eingehen und diese zeitnah veranschaulichen. „Wir sind mit der Technologie sehr zufrieden und werden in Zukunft weiterhin auf die Leistung des „X400 Pro“ und den hervorragenden Service von „3Dokuteam“
vertrauen.“ Dem autorisierten Systemlieferanten für 3D-Druck, liegt der Kundenservice besonders am Herzen. Deswegen stellt sich der Kundenservice bei 3Dokuteam ebenfalls individuell auf die Kundenwünsche ein. Dank der passenden, dazugehörigen 3D-Software können die Objekte vor Druckbeginn optimiert und vorbereitet werden. Selbstverständlich vermittelt 3Dokuteam nicht nur den optimalen 3D-Drucker, sondern beantwortet auch gerne vor Ort spezifische Kundenwünsche und Fragen zum Produkt. Die Crew aus dem Münsterland bietet zudem einen umfassenden Vor-Ort-Service. Dieser besteht unter anderem aus einem zur Verfügung gestellten Spezialisten und Techniker. Dieser betreut neben dem Aufbau des 3D-Druckers ebenfalls die erste, fachmännische und kompetente Einweisung in die Arbeitsvorgänge. Für eine weitere fachkundige Unterstützung in dem Umgang mit dem Drucker, werden auf das Produkt abgestimmte Workshops insbesondere „inhouse“ Workshops vom 3Dokuteam angeboten. „Wir sind nicht nur sehr zufrieden mit dem 3D-Drucker, sondern vor allem mit dem Rund-um-Service und der kompetenten Unterstützung von 3Dokuteam“, so der Werksleiter der Polytec Thelen GmbH Dennis Ulmke.

3Dokuteam ist ein Geschäftsbereich von das dokuteam NordWest GmbH. Gegründet im Jahr 1990, passt sich das dokuteam permanent und erfolgreich den Kundenbedürfnissen an und ist ihr kompetenter Systemanbieter in den Bereichen 3D-Druck, Drucker, Multifunktionssysteme, Großformatdrucker, Software und Dokumentenmanagement.

Weitere Informationen/Referenzkontakt:

Ralf Felmet
T 02502-23 12-0
3Dprint@dokuteam.de

 

„Wir sind nicht nur sehr zufrieden mit dem 3D-Drucker, sondern vor allem mit dem Rund-um-Service und der kompetenten Unterstützung von 3Dokuteam.“

 

 

Der 3D-Druck steht für Kostenminimierung, Kompetenz und vor allem für Innovation. Wichtige Faktoren für Unternehmen auf dem Markt, die ihre Konzentration neben den Produkten, verstärkt auf den Kundenservice legen. Aus diesem Grund wird die Arbeit mit dem „X400 Pro 3D-Drucker“ von German RepRap in diesem unternehmerischen Schwerpunkt immer beliebter. Auch in Nordrhein Westfalen nimmt der Einsatz des 3D-Druckers „X400 Pro“ zu, wie das international vernetzte Ingenieurbüro ahw Ingenieure bestätigt. Dank des 3D-Druckers könne das Unternehmen intensiver auf die individuellen Kundenbedürfnisse eingehen und diese zeitnah veranschaulichen.

„Wir sind mit der Technologie sehr zufrieden und werden in Zukunft weiterhin auf die Leistung des „X400 Pro“ und dem hervorragenden Service von „3Dokuteam“ vertrauen.“
Dem autorisierten Systemlieferanten für 3D-Druck liegt der Kundenservice besonders am Herzen. Deswegen stellt sich der Kundenservice bei „das dokuteam“ ebenfalls individuell auf die Kundenwünsche ein. Dank der passenden, dazu gehörigen 3D-Software können die Objekte vor Druckbeginn optimiert und vorbereitet werden. Selbstverständlich vermittelt „das dokuteam“ nicht nur den optimalen 3D-Drucker, sondern beantwortet auch gerne vor Ort spezifische Kundenwünsche und Fragen zum Produkt. Die Crew aus dem Münsterland bietet zudem einen umfassenden Vor-Ort-Service. Dieser besteht unter anderem aus einem zu Verfügung gestellten Spezialisten und Techniker. Dieser betreut neben dem Aufbau des 3D-Druckers ebenfalls die erste, fachmännische und kompetente Einweisung in die Arbeitsvorgänge. Für eine weitere fachkundige Unterstützung im Umgang mit dem Drucker, werden auf das Produkt abgestimmte Workshops insbesondere „inhouse“ Workshops vom 3Dokuteam angeboten. „Der „X400 Pro“ ermöglicht uns, verschiedene Modelle für die unterschiedlichsten Branchen, z.B. im Sportbereich oder bei der Nutzung von BIM (Building Information Modeling), herzustellen. Dies bietet uns eine innovative Arbeitsweise, die mit dem Rund-um Service und der kompetenten Unterstützung vom 3Dokuteam, schnell und gezielt realisierbar ist“, so Prof. Dipl.-Ing. Eric Helter von ahw Ingenieure.

3Dokuteam – eine Marke der dokuteam NordWest GmbH vermarktet erfolgreich 3D-Drucker unterschiedlicher Technologien mit Service und Zubehör u.a. an Industriekunden unterschiedlichster Branchen.
das dokuteam NordWest – Kunden verbinden mit dem Team Service, Kompetenz und Menschen. Seit 25 Jahren bietet das dokuteam Druckmanagement, Multifunktionssysteme , HP-Plotter und Service B2B an.

Weitere Informationen/Referenzkontakt:

Ralf Felmet
3Dprint@dokuteam.de
T 02502/2312-0

 

„Wir sind mit der Technologie sehr zufrieden und werden in Zukunft weiterhin auf die Leistung des „X400 Pro“ und dem hervorragenden Service von „3Dokuteam“ vertrauen.“